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      <image:title>Blog - Anwendungs-Tipps zum “Flow-Feedback” - 1.Schritt des Flow-Feedbacks: Konkrete Beobachtung</image:title>
      <image:caption>Dinge, die wirklich passiert sind, sind Beobachtungen. Es geht um Dinge, die eine andere Person gemacht oder gesagt hat, die man mit einer Videokamera hätte aufnehmen können. Es geht um die sachliche Beschreibung ohne Bewertung.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Anwendungs-Tipps zum “Flow-Feedback” - 4.Schritt des Flow-Feedbacks: Bitte</image:title>
      <image:caption>Im Konzept der Gewaltfreien Kommunikation sind Bitten konkrete Vorschläge, wie die andere Person dazu beitragen könnte, Dein Bedürfnis zu erfüllen. Bevor Du die Bitte formulierst, beziehe Dich auf das, was Du bisher erzählt hast und beginne wie folgt: Was löst meine Erzählung bei Dir aus? Damit stellst Du sicher, dass Du Dein Gegenüber einbeziehst, so dass die andere Person nicht das Gefühl hat, dass Du sie vorher nur “vollgeredet” hast. Es ist sogar möglich, dass nach diesem Dialog das Feedback-Bedürfnis schon gestillt ist. Ist es das nicht, bringe Deine Idee ein, wie es anders laufen könnte. Beibe dabei, Ich-Botschaften zu senden.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Anwendungs-Tipps zum “Flow-Feedback” - 2.Schritt des Flow-Feedbacks: Meine Gefühle</image:title>
      <image:caption>Du teilst mit, wie Du Dich in einem bestimmten Moment gefühlt hast. Gefühle können als Signale in Deinem Körper wahrgenommen werden. Dazu gehören: Sorge, Freude, Angst, Frustration, Wohlfühlen, Wut u.v.m.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Anwendungs-Tipps zum “Flow-Feedback” - 3.Schritt des Flow-Feedbacks: Meine unerfüllten/erfüllten Bedürfnisse</image:title>
      <image:caption>Verstehen wir uns selbst und unser Gegenüber dahingehend, welches Bedürfnis unerfüllt oder erfüllt ist, haben wir automatisch mehr Wissen darüber, was wir tun können, um zum Flow beizutragen. All unsere Handlungen und Entscheidungen basieren auf Bedürfnissen. Die Gewaltfreie Kommunikation benennt ca. 90 konkrete universelle Bedürfnisse, die alle Menschen auf der Welt haben.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Anwendungs-Tipps zum “Flow-Feedback” - Wie geht es weiter?</image:title>
      <image:caption>Auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation schaue ich mir Eure Feedback-und Konfliktkultur an - mit dem Ziel, gemeinsam mit Euch eine High-Performance-Kultur zu gestalten. Ich freue mich auf Euch.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Rollen und Rollenrotation im Einzelcoaching. Knackiger Einblick in ein Konfliktcoaching-Modul. - Du und ich in der Rollenrotation</image:title>
      <image:caption>Wir stellen uns auf je eine Seite und wir sprechen so miteinander, dass jeder von uns beliebig zwischen den Rollen wechseln kann. Sobald Du einen Gedanken hast, der aus der anderen Seite entsteht, gehe hinüber und wechsle mit mir. Dadurch erlebst Du, wie Du in beiden Rollen zuhause bist. Bring dabei all Deine Erfahrungen aus den vorherigen Schritten mit hinein. Du spürst, dass die Rollen vollständig zutreffend ausgedrückt sind und keine Verzerrung oder Karikatur darstellen, denn Du kannst beide in ihrer Essenz und in ihrer Wichtigkeit anerkennen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Rollen und Rollenrotation im Einzelcoaching. Knackiger Einblick in ein Konfliktcoaching-Modul. - Auftakt</image:title>
      <image:caption>Beschreibe kurz (ca. 2 Minuten), worum es bei dem Konflikt, in dem Du mit jemandem stehst, geht. Mit welchem Ziel gehst Du an diese Übung? D.h.: Beschreibe, was anders sein soll, wenn Du aus der Übung herausgehst. Beginn der Rollenwechsel</image:caption>
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      <image:title>Blog - Rollen und Rollenrotation im Einzelcoaching. Knackiger Einblick in ein Konfliktcoaching-Modul. - Weitere Wechsel</image:title>
      <image:caption>Wechsle mehrfach hin und her und drücke dabei jeweils die Vorwürfe und den Ärger der Seite, die Du gerade einnimmst, immer mehr aus. Achte darauf, dass es ein Verstärken ist, so dass der Charakter des Konflikts und die Botschaften beider Seiten deutlicher werden. Übertreibe so weit, bis du an den Punkt kommst, an dem sich eine weitere Verstärkung nicht mehr stimmig anfühlt.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Rollen und Rollenrotation im Einzelcoaching. Knackiger Einblick in ein Konfliktcoaching-Modul.</image:title>
      <image:caption>Bei dieser Übung arbeite ich nach dem Deep Democracy Institute von Max und Ellen Schupbach. Meine Erfahrung zeigt: Durch die Übung können Konfliktbeteiligte vertieft verstehen, wodurch sie miteinander in den Konflikt geraten sind. Der Kopf wird wieder freier, so dass eine neue Vorgehensweise erarbeitet werden kann.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Konkrete Flow-Tipps für Teams, Konflikten vorzubeugen oder sie in etwas Besseres zu verwandeln - Spannungen im Team ansprechen</image:title>
      <image:caption>Spannungen Raum zu geben, funktioniert am besten in den Teamsitzungen. In jeder Teamsitzung sollte die Möglichkeit bestehen, sie anzusprechen. Dabei ist es wichtig, folgende “Grundregeln” einzuhalten: Rede von Dir. Beziehe Dich auf ein konkretes Ereignis (zum Beispiel jetzt oder letzte Woche) Berichte, was in Dir passiert und welche Gefühle und Gedanken Du hast.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Konkrete Flow-Tipps für Teams, Konflikten vorzubeugen oder sie in etwas Besseres zu verwandeln - Was Konflikte auf der Arbeit verursachen</image:title>
      <image:caption>Durch einen Konflikt lässt sich kaum mehr produktiv arbeiten. Er zerstört die Motivation und Produktivität der Mitarbeitenden. Je länger die Betroffenen den Konflikt mit sich herumtragen desto komplizierter wird es, ihn zu lösen oder anzusprechen. Das kann dazu führen, dass einige den Kontakt mit der Person oder den Personen meiden, die am Konflikt beteiligt sind. Der Flow des Teams, der Arbeit und der persönliche Flow kommen fast immer zum Stillstand.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Konkrete Flow-Tipps für Teams, Konflikten vorzubeugen oder sie in etwas Besseres zu verwandeln - Die Fishbowl-Methode</image:title>
      <image:caption>Bei dieser Übung sitzen ausgewählte Teilnehmende im Innenkreis (möglichst nicht mehr als 10 Personen) und erörtern stellvertretend für die anderen für eine begrenzte Zeit eine vorgegebene Fragestellung, während der Rest der Außengruppe sitzt und zuhört. Dieses Aussehen erinnert an ein Goldfischglas, weswegen die Methode so heißt. Die Übung hilft, ein Thema schneller und gezielter zu bearbeiten. Insbesondere dann, wenn es unterschiedliche Positionen in der Gruppe zu einer Frage gibt.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Arbeitskultur-Rucksack</image:title>
      <image:caption>Wir tragen alle einen emotionalen Rucksack mit uns herum. Darin sind all unsere Prägungen gesammelt - gesellschaftliche, familiäre, berufliche und viele mehr. Im Berufsleben ist es der Arbeitskultur-Rucksack, in dem sich unsere Erfolgserlebnisse und Traumata im Zusammenhang mit Zusammenarbeit befinden. Sich über den eigenen Arbeitskultur-Rucksack und den der anderen nicht bewusst zu sein, verursacht unnötige Missverständnisse. Den Rucksack auszupacken bedeutet, anderen zu zeigen, was uns für die Zusammenarbeit wichtig ist.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Einstieg</image:title>
      <image:caption>Pro Frage schreiben alle zwei bis drei Antworten - auf je ein Post-it. Insgesamt gibt es drei Fragen. Wenn alle fertig geschrieben haben, lesen alle ihre Antworten vor und alle hören aufmerksam zu. Es findet keine Dikussion und kein Kommentieren statt. Die drei Fragen lauten: Was brauchst Du, um bei der Arbeit im Flow zu sein? Was reißt Dich aus dem Flow/bremst Dich bei der Arbeit? Was wären für Dich sinnvolle Abmachungen im Team, damit alle gut arbeiten können?</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Priorisierung der Bausteine durch Clustern</image:title>
      <image:caption>Schritt: Alle Post-its werden lesbar ohne Reihenfolge angeordnet. Schritt: Alle lesen sich die post-its durch. Mithilfe von Klebepunkten punktet jeder das Post-it, das ihn/sie anspricht. Es kann sein, dass die Teammitglieder großzügig ihre Punkte verteilen. Schritt: Es empfiehlt sich, in einer zweiten Runde mit Punkten (anderer Farbe) auf 10 bis 20 Post-its zu reduzieren.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Arbeitskultur-Rucksack</image:title>
      <image:caption>Oft denken wir, dass es genau einen Weg gibt, miteinander zu arbeiten, doch dieser Weg ist der eigene Weg. Dies vermuten so gut wie alle, wodurch die vielen verschiedenen Überzeugungen, Haltungen und Vorgehensweisen miteinander konkurrieren. Durch die aufkommenden Reibungen sind wir dann mehr damit beschäftigt, den Schaden von Zusammenstößen zu beseitigen, als an den Dingen zu arbeiten, die wir gemeinsam kreieren wollen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Flow-Fact</image:title>
      <image:caption>Natürlich reicht das Beschreiben allein nicht aus. Die Arbeitskultur muss dann gemeinsam umgesetzt und gestaltet werden. Je genauer und klarer die Kultur bestimmt wird, die das Team haben möchte, desto besser wird der Flow in der Zusammenarbeit sein und desto weniger wird es wegen unterschiedlicher Überzeugungen knirschen. Deswegen ist mein Flow-Tipp, an den Vereinbarungen zur Kultur dranzubleiben und sie drei- bis viermal im Jahr gemeinsam zu reflektieren.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Öffnung des Herzens</image:title>
      <image:caption>Wie Du erahnst, kombiniere ich diesen zunächst “verkopften” Workshop mit Verkörperungen, die Du auf unterschiedlichen Beiträgen von mir einsehen kannst. U.a. hier: https://www.learningteams.de/blog/a5jtpusdtd6nl7vt9qjvfqalgbxrse Mein Flow-Tipp ist, Körper und Kopf miteinander zu kombinieren, denn die Kombination eignet sich ideal, um die Teamkultur nachhaltig positiv zu verändern.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Anti-Flow-Fact</image:title>
      <image:caption>Das Team muss die Arbeitskultur selbst kreieren, da von “oben” aufgestellte Regeln entscheidende Nachteile haben: Vorgegebene Regeln ermöglichen “nur” Wahlmöglichkeiten: Die Teammitglieder können sich entscheiden, ob sie sich den Regeln unterwerfen möchten oder ob sie dagagen rebellieren möchten. Beides bremst den Flow. Eine Teamleitung kann die Bedürfnisse eines ganzen Teams nicht erfassen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Teamleitung die Regeln an den eigenen Bedürfnissen festmacht. Durch die Vorgabe von Regeln fehlt das gemeinsame Formulieren mit Worten, die alle verstehen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Diversität im Team sichtbar machen, um in der Zusammenarbeit in den Flow zu kommen - Sätze ausformulieren</image:title>
      <image:caption>Jetzt müssen Sätze aus den Elementen des Clusterns ausformuliert werden. Die Sätze sollten mit einem “Wir” beginnen. Jede Person formuliert schrifltich einen Vorschlag für einen der vier oder sechs Cluster. Das Ziel ist, dass jeder Cluster zwei mögliche Formulierungen hat. Sie sollten sichtbar für alle sein. Für jede Formulierung findet ein Entscheidungsprozess statt. Dieser Prozess kann wieder mithilfe von Klebepunkten stattfinden.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Slow Flow - Tipps für multitalentierte Führungsmenschen und ihre Teams - Einsichtsdialog</image:title>
      <image:caption>Es handelt sich um eine dialogische Art von Meditation, da sich auf das Gegenwärtige konzentriert wird. Entscheidend ist die innere Haltung der Gesprächspartner. Die Zuhörer sind bereit, den Sprechern ohne Kommentar und Interpretation zuzuhören; dies geschieht vorurteilsfrei und mit voller Konzentration auf das Gesagte. Die Sprecher übermitteln den Zuhörern ihre Gedanken zu einem bestimmten Thema. Diskutiert wird erst, nachdem beide zu Wort gekommen sind.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Slow Flow - Tipps für multitalentierte Führungsmenschen und ihre Teams - Lerntagebuch speziell für Flow-Momente</image:title>
      <image:caption>Mit einem Lerntagebuch - speziell für Flow-Momente - sorgst Du dafür, dass Du mehr Flow im Alltag kreieren kannst. Der Nutzen ist, durch das regelmäßige Erleben von Flow-Momenten für mehr Zufriedenheit und Glück zu sorgen - im Privat- und im Berufsleben. Hilfsfragen für das Beschreiben von Flow-Momenten sind: Bei welcher Aktivität hast Du Dich richtig im Flow gefühlt? Welche Gefühle hast Du dabei empfunden? Wenn Du Dich mehr strukturieren möchtest, kannst Du zu diesen Fragen auch eine Tabelle mit zwei Spalten erstellen. Mithilfe Deiner Antworten entwickelt sich Dein Bewusstsein dafür weiter, was Dich im Alltag in den Flow versetzen kann.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Slow Flow - Tipps für multitalentierte Führungsmenschen und ihre Teams - Zusammenarbeit im Stuhlkreis</image:title>
      <image:caption>In vielen Besprechungen verhindern Konferenztische oder Tischreihen einen echten Dialog. Im Kreis zu sitzen bedeutet: Anliegen und Themen werden gemeinsam angeschaut. Die angesprochenen Themen sind von Bedeutung, wodurch das Niveau der Ergebnisse deutlich höher ist als sonst. Im Kreis wird auf Augenhöhe miteinander agiert.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Slow Flow - Tipps für multitalentierte Führungsmenschen und ihre Teams - Open Space</image:title>
      <image:caption>Es handelt sich um eine Großgruppenmethode, die sehr vielseitig ist und gewinnbringende Erfahrungen möglich macht. Mithilfe von Leitlinien und sogenannten Gesetzen wird das gemeinsame Lernen in unterschiedlichen Themengruppen erleichtert. Das Gesetz der zwei Füße wird mit den Teilnehmerrollen der Hummeln und Schmetterlinge belebt. Die Hummeln fliegen von Gruppenarbeit zu Gruppenarbeit. Die Schmetterlinge sorgen am Buffet für eine gute Atmosphäre. Die Leitlinien sind: Sei vorbereitet, überrascht zu werden. Wer kommt, ist die richtige Person. Offenheit für das, was passiert. Es beginnt, wenn die Zeit reif ist. Vorbei ist vorbei.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Slow Flow - Tipps für multitalentierte Führungsmenschen und ihre Teams - Ideen sammeln und aussortieren</image:title>
      <image:caption>Du benötigst einen Ideen-Sammelort. Der Nutzen davon ist, dass Du bei der Ausarbeitung der Details bereits merkst, welche Idee Du weiterverfolgen möchtest, weil sie Dir spannend erscheinen oder welche Idee Du loslassen möchtest. Ich arbeite mit Postits und einer Pinnwand. Weitere Möglichkeiten sind: Notizheft oder verschiedene Notizhefte mit unterschiedlichen Kategorien Kiste mit Schnipselsammlungen, die für Deine Ideen stehen (aus Zeitschriften und Magazinen gesammelt) Gestaltung eines Flipcharts mit diesen Schnipseln Karteikartensystem Digitale Sammlung ist möglich. Ein geeignetes Programm ist Evernote.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Laien und Schauspieler:innen gesucht: Soziales Theater als Schlüssel für Wertschätzung, Kommunikation und Gewaltprävention - Bewerbunsfrist ist abgelaufen! Bitte nur noch bei mir melden falls Interesse daran besteht, Springer:in zu sein. D.h.: Sollte jemand mal ausfallen, springst Du ein.</image:title>
      <image:caption>Ich möchte von Dir die Beweggründe erfahren, warum Du mitmachen möchtest. Teile sie mir als Motivationsschreiben über mein Kontaktformular mit. Du erhältst innerhalb von 48 Stunden eine Eingangsbestätigung, in der Du erfährst, wie es weitergeht. Ich freue mich auf Dich.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Laien und Schauspieler:innen gesucht: Soziales Theater als Schlüssel für Wertschätzung, Kommunikation und Gewaltprävention - Leichtigkeit</image:title>
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      <image:title>Blog - Laien und Schauspieler:innen gesucht: Soziales Theater als Schlüssel für Wertschätzung, Kommunikation und Gewaltprävention - Herzlichkeit</image:title>
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      <image:title>Blog - Laien und Schauspieler:innen gesucht: Soziales Theater als Schlüssel für Wertschätzung, Kommunikation und Gewaltprävention - Kreativität</image:title>
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      <image:title>Blog - Laien und Schauspieler:innen gesucht: Soziales Theater als Schlüssel für Wertschätzung, Kommunikation und Gewaltprävention - Perspektivwechsel</image:title>
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      <image:title>Blog - Laien und Schauspieler:innen gesucht: Soziales Theater als Schlüssel für Wertschätzung, Kommunikation und Gewaltprävention - Partizipation</image:title>
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      <image:title>Blog - Willst Du kreative Ideen in Deinem Team, trainiere die Debattenkultur. - Deine Eintrittskarte zur Debatte lautet:</image:title>
      <image:caption>Aktiviere Dein Staunen, indem Du Deine Aufmerksamkeit auf das richtest, was alles andere als erwartbar ist. Richte Deinen Blick auf das Unbekannte. Schreibe Deine Beobachtungen auf. Ich empfehle Dir dafür ein schönes Buch oder Heft, denn dann benutzt Du es auch. Traue Dich, einen abweichenden Standpunkt zu vertreten. Motiviere andere mutiger zu sein. Du spürst, dass jemand einen anderen Standpunkt vertritt ohne ihn auszusprechen. Nutze den Moment und frage beispielsweise: „Frau Meier, ich nehme ein Stirnrunzeln bei Ihnen wahr. Möchten Sie Ihre Meinung mit uns teilen?“</image:caption>
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      <image:title>Blog - Willst Du kreative Ideen in Deinem Team, trainiere die Debattenkultur. - C. Otto Scharmer (2019): “Essentials der Theorie U. Grundprinzipien und Anwendugen.” Carl-Auer Verlag GmbH</image:title>
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      <image:title>Blog - Willst Du kreative Ideen in Deinem Team, trainiere die Debattenkultur. - Deine Eintrittskarte zum Reflektiven Dialog lautet:</image:title>
      <image:caption>Aktivierung des Herzens als Wahrnehmungsorgan, um: die Sichtweise des anderen zu erkunden. die Sichtweise des anderen auf empathische Weise innezuwohnen. Manchmal ist genau das sehr herausfordernd. Es hilft, sich auf das zu konzentrieren, was Du bei der anderen Person aufrichtig interessant findest und Deine Wertschätzung weckt.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Willst Du kreative Ideen in Deinem Team, trainiere die Debattenkultur. - Das vierte Feld der Kommunikation ist der schöpferische Dialog, dessen Eintrittskarte sich nicht erzwingen lässt. Der Schritt vom reflektiven zum schöpferischen Dialog ist am anspruchvollsten und er geschieht spontan. Mein Flow-Tipp lautet:</image:title>
      <image:caption>Nichts tun! Nicht intervenieren! (nicht zu verwechseln mit ausklinken) Bleibe dran und halte den Raum für das, was entstehen möchte.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Dein Team mit Forumtheater in den Lern-Flow bringen oder in anderen Worten: Lösungssuche mit Spaß trainieren. - Lern-Flow-Potential ist aus meiner Sicht in allen Bausteinen gesichert:</image:title>
      <image:caption>Flow durch Anregung der Phantasie Flow durch Themensammlung (Konflikte werden mit Techniken gespielt, die Spaß machen.) Flow durch Szenengestaltung Flow durch spontanes Spiel Flow durch Reflexion (kreatives Denken und Ideenreichtum werden aufgedeckt)</image:caption>
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      <image:title>Blog - Dein Team mit Forumtheater in den Lern-Flow bringen oder in anderen Worten: Lösungssuche mit Spaß trainieren. - Welchen Themen möchtest Du vorbeugen?</image:title>
      <image:caption>Im ersten Schritt ist es wichtig, dass wir uns darüber austauschen, welchen Bedarf Du in Deinem Team siehst, so dass ich passgenaue Szenen mit meinem Team einüben kann. Je mehr sich Dein Team mit den gezeigten Szenen identifizieren kann, umso besser! Kontaktiere mich hier, damit wir uns miteinander abstimmen können.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Dein Team mit Forumtheater in den Lern-Flow bringen oder in anderen Worten: Lösungssuche mit Spaß trainieren.</image:title>
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      <image:title>Blog - Mit dem Spiel der Ideen zum Flow - Wie ein Gedankenspaziergang die Sinne Deines Teams trainiert. - Buchst Du mich für die Teamentwicklung mit allen Sinnen</image:title>
      <image:caption>besprechen wir das Maß an Verspieltheit und Kreativität, das ich Deinem Team unterbreiten werde. Als Tipp: Sei mutig und lass Dich vom Flow-Potenzial Deines Teams überraschen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Mit dem Spiel der Ideen zum Flow - Wie ein Gedankenspaziergang die Sinne Deines Teams trainiert. - Mach es besonders</image:title>
      <image:caption>Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Mit dem Spiel der Ideen zum Flow - Wie ein Gedankenspaziergang die Sinne Deines Teams trainiert. - Mach es besonders</image:title>
      <image:caption>Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Staunen über den Alltag: Eine Teamflow-Kompetenz trainieren - Wie kaum sonst etwas, kann das Staunen bewusstseinsbildend und hilfreich wirken: Staunen ist eine besondere Weise, die Welt zu sehen und erzeugt Innehalten. Das wirkt wohtuend und perspektivenklärend. Staunen vermag die intensive, unmittelbare und existentielle Reflexion der eigenen Wahrnehmung. Die eigene Betrachtungsweise fokussiert sich auf das noch nie Gesehene im Vertrauten und Selbstverständlichen.</image:title>
      <image:caption>Wie lohnend es sein kann, gerade dem Selbstverständlichen gegenüber zu staunen! Jede Information, die das Nervensystem erkennen kann, bietet sich für reiche und vielfältige Flow-Erfahrungen an.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Staunen über den Alltag: Eine Teamflow-Kompetenz trainieren - Zuallererst hole ich Euch aber auf Verstandesebene ab, denn erst mit dem Gewohnten können wir staunen:</image:title>
      <image:caption>Ich erläutere jede einzelne Übung klar. Jede Übung wird mithilfe eines Flipcharts und einer Demonstration der Übung vorgestellt. Dadurch kann sich das Team entspannen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Staunen über den Alltag: Eine Teamflow-Kompetenz trainieren - In meiner Teamentwicklung mit allen Sinnen erhältst Du einen Tag des Staunens über das Selbstverständliche. Ein gutes Beispiel ist der Akt des Gehens: Eine so einfache Körperfunktion kann zu einer komplexen Flow-Aktivität werden, denn: beim Gehen kann man sich eine große Anzahl verschiedener Ziele setzen (Gesamtstrecke; Stellen, an denen man rastet; Situationen, die man beobachten möchte) ein persönlicher Stil kann sich beim Gehen entwickeln. Bewegt sich der Körper leicht oder effizient? es können beabsichtigte Nähe- und Distanzzonen hergestellt werden. Im Akt des Gehens können viele interessante Dinge, neue Ideen und Gefühle entdeckt werden.</image:title>
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      <image:title>Blog - Achtsamkeit als Führungsstärke trainieren - durch Dich und Dein Team - Mein Flow-Tipp für Dich persönlich, der zur inneren Stärkung führt: Einmal in der Woche den 20-Minute-Dance ausüben. Woher kommt der 20-Minute-Dance? Aus dem Lernbereich “embodied learning”! Warum reicht einmal in der Woche diese Übung (bei einem vollen Kalender) zur inneren Stärkung: Wenn der Körper etwas Neues lernt, das ihm sehr viel Spaß bereitet, erhöht sich nachweislich unsere individiuelle und unsere kollektive Resilienz. Durch Deine persönliche 20-minütige Routine-Übung wird der Körper diese Erfahrung bewusst abspeichern und erhöht Deine innere Stärkung (J.J.W. Liu, N. Ein, J. Gervasio, et. al., comprehensive meta - analysis of resilience interventions, Clinical Psychology Review (2020), https://doi.org/10.1016/j.cpr.2020.101919)</image:title>
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      <image:title>Blog - Achtsamkeit als Führungsstärke trainieren - durch Dich und Dein Team - Durch vielschichtige Intensitäten von Arbeit, täglichem Druck und einschneidenden Umbrüchen, mit denen wir weltweit konfrontiert sind, versuchen wir die Teile unseres Alltags zusammenzuhalten und Kontrolle über Pläne zu gewinnen.</image:title>
      <image:caption>Ständig versuchen wir, das Richtige zu tun, verfügbar zu sein, alle Bälle in der Luft zu halten und zu managen. Was keine Antwort ist: Mehr anstrengen, mehr anstrengen und die Verdopplung unserer Pläne.</image:caption>
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    <loc>https://www.learningteams.de/blog/fr-team-flows-braucht-es-freirume-zum-tanzen-3-tipps-wie-du-team-flows-im-sinne-burows-begnstigen-kannst</loc>
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      <image:title>Blog - Für Teamflows braucht es Freiräume zum Tanzen - 3 Tipps wie Du Teamflows begünstigen kannst - Tipp 2:</image:title>
      <image:caption>Subjektive Lernstrategien und Lernpraxen der Individuen ernst nehmen! Wie können alle in einem Team über sich hinauswachsen? Indem sie ihre Stärken und Schwächen kennen und in der echten Begegnung miteinander kombinieren können. Kreativität im Team entsteht nicht durch eine unerreichbare kreative Persönlichkeit, sondern wenn jeder zu sich selbst gefunden hat und seine eigene Berufung entdeckt. Mit der eigenen Berufung meine ich das, was den Menschen aus dem Innersten heraus antreibt. Sie zeigt sich dann, wenn wir „in unserem Element“ sind und wir „Flow“ erleben. Voraussetzung dafür ist, dass wir uns selbst erkennen und akzeptieren. Früheste pädagogische Bildungskonzepte betonen, dass jeder Mensch aufgrund unterschiedlicher Prägungen anders lernt. Für die optimale Entfaltung kommt es darauf an, dass jeder die Möglichkeit bekommt, seine eigenen Lernwege zu finden. Meine Inspiration für Dich: Willst Du einen kreativen Flow in Deinem Team fördern,  geht es nicht darum, Personen mit Druck auf ein gemeinsames Ziel einzunorden sondern darum, Freiräume zur Erforschung von Stärken und Schwächen zu schaffen. Der Schlüssel dazu ist die Ausbildung einer differenzierten Selbst- und Fremdwahrnehmung. Der selbstbewusste Umgang mit den eigenen Schwächen fördert den Durchbruch zu kollektiver Kreativität. Schaffe offene Räume zum intensiven Kennenlernen der Teammitglieder untereinander, damit sie analog zu ihren Stärken UND Schwächen ihre individuellen Fähigkeiten besser ausnutzen können. Jetzt Lernen lernen für Dein Team buchen!</image:caption>
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      <image:title>Blog - Für Teamflows braucht es Freiräume zum Tanzen - 3 Tipps wie Du Teamflows begünstigen kannst - Tipp 3:</image:title>
      <image:caption>Kreativität erfordert meistens die Zerstörung des Bestehenden. Wenn Neuschöpfungen einen verantwortbaren Gewinn für alle nach sich ziehen, ist die Zerstörung berechtigt. Überragende Führungsmodelle entstehen, wenn Kreativität aus Energiebalance geleichberechtigter Egos im Team entsteht. Auf die umfassende Beteiligung aller Beteiligten kommt es an, um die „Weisheit der Vielen“ zu nutzen. Partizipation unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bedeutet, dass im Team alle gefordert sind, gemeinsam die Probleme zu lösen und Gewinner-Gewinner-Koalitionen aufgebaut werden. Meine Inspiration für Dich: Bewerte das Feld Deines Teams danach, ob Du Synergieprozesse beobachten kannst und halte Deine Beobachtungen in Deinem Lerntagebuch fest. Bewertest Du die Prozesse auf dem Weg zur Gewinner-Gewinner-Koalition als blockiert, sorge dafür, dass Räume zur Selbst- und Fremdentdeckung geöffnet werden. Freue Dich umso mehr, wenn Deine Mitschriften Dir zeigen, dass Synergieprozesse stattfinden und beginnen Früchte zu tragen. Erklärung Synergieprozess: Menschen ziehen sich analog zu ihren Stärken und Schwächen an. Jetzt Teamentwicklung mit allen Sinnen buchen!</image:caption>
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      <image:title>Blog - Für Teamflows braucht es Freiräume zum Tanzen - 3 Tipps wie Du Teamflows begünstigen kannst - 3 Tipps, wie Du günstige Bedingungen für organisationale und persönliche Offenheit schaffst:</image:title>
      <image:caption>Tipp 1: Kreative Prozesse können nicht geplant werden. Schaffe Räume, die viele Sogkräfte zur Förderung gemeinsamer Kreativität freisetzen! Beginne damit, einen offenen Begegnungsraum zu schaffen, in dem bestehende Strukturen durcheinander gewirbelt und alte Bedingungen aufgelöst werden, so dass das Team für spontan entstehende Bindungen frei wird. Meine  Inspiration für Dich: Finde durch gute Recherche heraus, was am besten zu Dir und Deinem Team passt. Meine Unterstützung für Dein Team basiert im Sinne Scharmers und Hayashis auf der Öffnung -          des Denkens, -          des Herzens und -          des Willens. Hier mehr erfahren, wie ich Dein Team unterstütze. Neuschöpfungen finden nur in Randzonen statt - diese Randzone biete ich Dir und Deinem Team an. Jetzt Beratungstermin buchen!</image:caption>
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    <loc>https://www.learningteams.de/blog/embodied-learning-teams-als-soziale-krper-strken</loc>
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      <image:title>Blog - embodied learning - Training: Teams als soziale Körper stärken</image:title>
      <image:caption>Die Übung lautet: Das Team entwirft eine Skulptur zur aktuellen Situation. Die Teammitglieder*innen sind Aufsteller*innen ihrer Skulptur. Sie benutzen sich selbst zur Darstellung ihrer Skulptur. Das Ergebnis ist eine Gruppenskulptur (Teamkörper).   Der Teamkörper bewegt sich dorthin, wo er hinmöchte (aus dem Bauch heraus / ohne Planung). Die gesamte Übung findet schweigend statt.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Auf dem Weg zum Teamflow jonglieren! Flow-Tipps im Alltag anwenden lernen. - Dein Körper ist Deine Unterstützung:</image:title>
      <image:caption>Gehe in mindestens eine selbstbewusste Pose und bleibe darin (mind. 3 Minuten). Suche Dir dafür einen Ort, an dem Du Dich wohlfühlst. Dein Gehirn lässt sich leicht austricksen. Es glaubt nun an Dich und schenkt Dir Vertrauen.</image:caption>
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      <image:title>Blog - Auf dem Weg zum Teamflow jonglieren! Flow-Tipps im Alltag anwenden lernen. - Gehe die 5 Schritte gelöst und frei von Reihenfolgen.</image:title>
      <image:caption>Weiterentwicklung ist NIE linear. D.h. Keine Rückschläge gibt es nicht! Gehe einen Schritt zurück, um weiterzukommen. JONGLIERE mit meinen Vorschlägen für den Flow!</image:caption>
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      <image:title>Blog - Village - Kurzbericht zu einer Methode aus meinem Präsenztraining für Teams - Mach es besonders</image:title>
      <image:caption>Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Die Teilnehmer gehen in Körperformen (Statuen, Figuren, Standbilder) hinein und beschreiben ihre Körperform. Sie interpretieren, was ihre Körperform zu bedeuten hat.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Die Qualität von der Methode village ist, Nähe und Distanz unter den Mitareitenden zu erfahren und auszuprobieren. Es geht darum, kein Augenkontakt miteinander zu haben, um nicht in Verhaltensmuster/Glaubenssätze zu verfallen. Es geht hier um das Erkennen von Mustern im sozialen Gefüge. Es geht bei der Übung darum, die Qualitäten des Moments zu erfühlen und aufmerksam zu sein für die mögliche Veränderung. Die Übung in der Natur zu machen, hilft dabei, bei sich zu sein und nicht abgelenkt zu sein. Die Natur vermittelt auch das Gefühl, dass nichts passieren kann, wenn wir authentisch sind. Die Natur vermittelt das positive Grundgefühl, dass es auch in Ordnung ist, wenn etwas passiert, das wir nicht sofort verstehen können und erst später begreifen. Dadurch ist diese Übung vor allem eines: nachhaltig!</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Hier ist ein Bewegungsspiel zu sehen, das jeder mit sich selbst hat. Das Spiel nach innen und die Bewegung im Außen ist privat und doch wird die Übung als Kollektiv in der Gruppe gemeinsam erlebt. Konkret leite ich eine Zeitreise zu dem Thema "Wohlbefinden auf der Arbeit" an. Die Fragen orientieren sich an Ereignisse in der Vergangenheit und verhelfen zur Reflexion. Zum Abschluss der Zeitreise blickt jeder in die Zukunft: Jeder soll eine abschließende Geste machen, die eine bestimmte Bedeutung für die eigene Zukunft und die Zukunft des Teams darstellt.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Im Anschluss an die Zeitreise gibt es genug Zeit zur Refelexion. Dafür händige ich Stift und Zettel aus. Zum Schreiben verbleiben alle in der Natur, damit sich jeder geerdet fühlen kann.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Es findet ein Gedankenspaziergang durch den Park zum Thema Mehrdeutigkeit statt. Führungserfolg besteht in erster Linie darin, sich mit der VUCA-Welt zu verbinden; das heißt mit einer Welt, die geprägt ist von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit. Der Themenschwerpunkt des Gedankenspazierganges, den jeder individuell für sich in Stille geht, liegt beim Thema Mehrdeutigkeit. Bei der Reflexion, die direkt nach dem Spaziergang erfolgt, stellen die Mitarbeitenden fest: Die heutigen Übungen schweißen sie zusammen, denn die Arbeit auf einem weitläufigen Gelände ist als Team im Berufsalltag sehr herausfordernd. Heute stellen sie fest, wie bereichernd es ist, einander zu begegnen. Durch die Begegnungen erleben sie viele Perspektivwechsel und sie haben das Gefühl, dass sie sich gut kennenlernen können. Empathie wird gefördert. Empathie ist die Eintrittskarte für den Teamflow.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Alle geben sich in Stille ein "Hallo". Dieses Hallo geschieht, indem sich alle Teammitglieder gegenüber stehen und insgesamt dreimal atmen. Nach drei Atemzügen ist Partnerwechsel.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Die Übung bewirkt, dass wir uns einander ansehen, in Gänze. Das bedeutet Achtsamkeit. Sich in Beziehung wahrnehmen, dabei körperlich präsent sein und sichtbar sein. Der Kopf wird kleinder, der Körper und das Körperbewusstsein wird größer.</image:caption>
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      <image:title>Home</image:title>
      <image:caption>Ich mache eine Einführung zum Thema Selbstwahrnehmung und stelle den Kopf und den Körper gegenüber. Der Kopf denkt, der Körper fühlt. Der Kopf ist rational, der Körper ist spontan. Der Kopf denkt logisch, der Körper ist kreativ.</image:caption>
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      <image:title>Methodenkompetenz-Trainings für pädagogische Einrichtungen - Präsenztraining mit allen Sinnen</image:title>
      <image:caption>In dem Präsenztraining nehmen Selbständige, Freiberufler:innen, Unternehmer:innen oder Projektmitarbeiter:innen, Ehrenamtliche in einem Verein oder Anführende in Familien und Vieles mehr teil. Du begleitest diese Pionier:innen und arbeitest in einer Unternehmensberatung, Beratungsstelle für Frauen, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft oder Agentur für Arbeit. Du wünschst Dir für Deine Zielgruppe eine intuitive Lernreise zur eigenen Willenskraft und Kreativität, damit sie ihre Ideen weiterentwickeln können. Das Alter Deiner Zielgruppe ist zwischen 25 und 60 Jahren. Die Gruppe sollte aus mindestens drei wundervollen Teilnehmer*innen und maximal aus sechs hingebungsvollen Teilnehmer*innen bestehen.</image:caption>
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      <image:title>Methodenkompetenz-Trainings für pädagogische Einrichtungen</image:title>
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